Käse- und Handwerkermarkt Fischen im Allgäu (D)

Konzert auf der Kurhausbühne, Samstag, 3.9.16

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Wir nahmen die Gelegenheit war, beim diesjährigen Käse- und Handwerkermarkt in Fischen, der Heimat unseres Dirigenten Josef Althaus, ein Konzert auf der Kurhausbühne abzuhalten und unternahmen somit einen weiteren Ausflug ins schöne Allgäu.

Pünktlich um 10.00 Uhr holte uns der Kleincar ab und fuhr mit uns und unseren Begleitern Richtung Allgäu. Nach einer kurzweiligen Fahrt bei herrlichem Wetter trafen wir kurz nach 12.00 Uhr in Fischen ein. Es herrschte schon reges Treiben auf dem grossen Marktgelände. Während unseres kurzen Fussmarsches vom Parkplatz her zwischen den Ständen durch, mit Instrumentenkoffern beladen und in unseren Vereins-Poloshirts, hörten wir schon an einer Ecke: «Ah, die Schweizer sind kommen…».

Unser Dirigent traf auch zu uns und sofort begannen wir, uns einzurichten für unser Konzert. Von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr gehörte die Bühne der Musikgesellschaft Oberschan. Wir unterhielten die zahlreichen Zuhörer, die in der Festwirtschaft unter freiem Himmel Platz genommen hatten sowie die vorbeigehenden Marktbesucher mit unserem vielseitigen Programm (Polka, Walzer, Marsch, Tango, Volkstümliches und Popsongs). Zwischen den einzelnen Blocks spielte die bewährte Kleinformation, bestehend aus 6 Musikanten aus unseren eigenen Reihen mit Josef an der Handorgel, auf.

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Nach unserem Auftritt durften auch wir das Marktgeschehen geniessen, uns in die Festwirtschaft vor der Kurhausbühne setzen, um etwas zu essen und zu trinken und der Musikkapelle Fischen zuzuhören, die nach uns auf der Kurhausbühne zum Ausklang des Markttages spielte. Ebenso bot sich Gelegenheit, die verschiedenen Stände mit Käse, allerlei Spezialitäten sowie Handwerklichem zu bestaunen und einzukaufen. Wir wurden auch diverse Male an den Ständen und von Marktbesuchern auf den Zusammenhang zwischen der Musikgesellschaft Oberschan und unserem Konzert im Allgäu angesprochen. Um 17.30 Uhr trafen wir uns wieder beim Car auf dem Parkplatz, um die Heimreise anzutreten. Gerne wären wir noch etwas länger geblieben, da es sicherlich noch einiges mehr zu sehen, zu degustieren und zu kaufen gegeben hätte. Auch das schöne Wetter war durchaus einladend, noch länger in geselliger Runde zusammenzusitzen und sich zu unterhalten. So war auch zu hören, dass man doch immer, wenn es am schönsten ist, aufbrechen müsse.

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Ohne erwähnenswerten Halt fuhr uns unser Chauffeur zügig ins Wartau zurück, wo wir bereits gegen 20.00 Uhr wieder ankamen. Einige hatten weitere Verpflichtungen oder waren schlicht müde genug und gingen direkt nach Hause. Ein paar wenige aber fanden ein Plätzchen in einer Gartenwirtschaft und liessen den Tag gemütlich ausklingen.

Herzlichen Dank ins Allgäu, dafür, dass wir die Marktbesucher in Fischen unterhalten durften und natürlich auch an unsere tollen Aushilfen, auf die wir uns bei grösseren Vorhaben immer verlassen können. (cs)